Schwierigkeiten beim Lesen
Betroffene Kinder lesen möglicherweise sehr langsam, stockend oder mit vielen Fehlern.
Das Erkennen von Wörtern und das Verstehen längerer Texte kann zusätzliche Anstrengung erfordern.
Ihr Kind hat Schwierigkeiten beim Lesen oder Rechtschreiben?
Lesen und Schreiben gehören zum Schulalltag. Wenn Ihr Kind dabei immer wieder an Grenzen stößt, kann das sehr belastend sein – für Kinder ebenso wie für ihre Eltern.
Mit unserer individuellen LRS-Therapie online unterstützen wir Kinder und Jugendliche dabei, ihre Fähigkeiten im Lesen und Rechtschreiben Schritt für Schritt zu verbessern.
Die Förderung orientiert sich am persönlichen Lernstand und findet in individuellen Videoterminen bequem von zu Hause statt.
Manche Kinder brauchen mehr Zeit beim Lesen. Andere schreiben trotz intensiven Übens viele Wörter falsch oder können sich Rechtschreibregeln nur schwer merken.
Vielleicht sitzt Ihr Kind lange an den Hausaufgaben, liest nur ungern vor oder wird zunehmend unsicher, wenn es einen Text schreiben soll.
Möglicherweise haben Sie schon viel geübt, ohne dass sich die Schwierigkeiten ausreichend verbessern.
Eine gezielte LRS-Förderung setzt an den grundlegenden Schwierigkeiten an und vermittelt passende Strategien für Lesen und Rechtschreiben.
Wichtig für Eltern: Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben sagen nichts darüber aus, wie intelligent oder begabt ein Kind ist. Entscheidend ist, die Schwierigkeiten zu erkennen und geeignete Unterstützung zu finden.
Bei einer Lese-Rechtschreibstörung, häufig als LRS bezeichnet, bestehen ausgeprägte und anhaltende Schwierigkeiten beim Lesen und/oder Rechtschreiben.
Betroffene Kinder lesen möglicherweise sehr langsam, stockend oder mit vielen Fehlern.
Das Erkennen von Wörtern und das Verstehen längerer Texte kann zusätzliche Anstrengung erfordern.
Wörter werden möglicherweise wiederholt falsch geschrieben. Buchstaben werden ausgelassen, ersetzt oder in ihrer Reihenfolge verwechselt.
Auch das Anwenden von Rechtschreibregeln kann große Schwierigkeiten bereiten.
LRS oder Legasthenie? Die Begriffe werden im Alltag häufig ähnlich verwendet. Für die Auswahl geeigneter Übungen sind vor allem die konkreten Schwierigkeiten und der aktuelle Lernstand entscheidend.
Eine fundierte diagnostische Abklärung sollte bei Verdacht auf eine ausgeprägte Lese- und/oder Rechtschreibstörung durch entsprechend qualifizierte Stellen erfolgen.
Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben können sich sehr unterschiedlich zeigen. Einzelne Anzeichen bedeuten noch nicht, dass eine LRS vorliegt.
Wenn die Schwierigkeiten länger bestehen, das Kind stark belasten oder trotz schulischer Förderung anhalten, kann eine fachliche Abklärung sinnvoll sein.
Unsere Förderung orientiert sich an den konkreten Schwierigkeiten und den bereits vorhandenen Fähigkeiten des Kindes.
Die Verbindung zwischen gesprochenen Lauten und geschriebenen Buchstaben ist eine wichtige Grundlage für Lesen und Schreiben.
Bei Bedarf wird diese Verbindung gezielt geübt und gefestigt.
Mit passenden Übungen werden Wörter, Sätze und Texte schrittweise trainiert.
Ziel ist ein zunehmend genaueres und flüssigeres Lesen.
Kinder lernen geeignete Strategien, um Wörter bewusster und systematischer richtig zu schreiben.
Dabei können Rechtschreibregeln und typische Fehlermuster berücksichtigt werden.
Das Erkennen von Silben, Wortstämmen und Wortbausteinen kann das Lesen und Schreiben unterstützen.
Die Übungen werden dem Entwicklungsstand angepasst.
Wenn das Lesen sehr anstrengend ist, kann auch das Verstehen längerer Texte erschwert sein.
Bei entsprechendem Förderbedarf üben wir Strategien zum Erfassen von Textinhalten.
Geübte Strategien sollen nicht nur im Fördertermin, sondern zunehmend auch beim Lesen und Schreiben im Alltag genutzt werden.
Kleine, passende Übungseinheiten können dabei helfen.
Beide Angebote können Kinder beim Lernen unterstützen, setzen aber an unterschiedlichen Stellen an.
Nachhilfe richtet sich häufig nach dem aktuellen Schulstoff.
Im Mittelpunkt stehen beispielsweise Hausaufgaben, Unterrichtsinhalte oder die Vorbereitung auf Klassenarbeiten.
Die LRS-Therapie setzt an grundlegenden Fähigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben an.
Statt nur den aktuellen Schulstoff zu wiederholen, werden individuell benötigte Strategien und Fertigkeiten systematisch aufgebaut.
Unser Ziel: Ihr Kind soll nicht nur die nächste Klassenarbeit bewältigen, sondern beim Lesen und Schreiben zunehmend sicherer werden.
Die LRS-Förderung findet als persönlicher Videotermin statt. Die Fachkraft arbeitet gemeinsam mit dem Kind an individuell ausgewählten Übungen.
Ihr Kind arbeitet nicht allein mit einer Lern-App.
Die Übungen werden persönlich begleitet und erklärt.
Je nach Förderziel werden Texte, Wörter, Silben und weitere Aufgaben gemeinsam bearbeitet.
Aufgaben werden an Alter, Lernstand und aktuelle Fähigkeiten angepasst.
So soll das Kind angemessen gefordert werden, ohne unnötig überfordert zu sein.
Kurze, regelmäßige Übungen zwischen den Terminen können helfen, Gelerntes zu festigen.
Wir besprechen, was sinnvoll und im Familienalltag gut umsetzbar ist.
Technische Voraussetzungen: Benötigt werden ein Computer oder Tablet, Kamera, Mikrofon und eine stabile Internetverbindung.
Eine ruhige Lernumgebung ist hilfreich. Vor Beginn klären wir, ob die Online-Förderung für Ihr Kind geeignet ist.
Wir möchten die Förderung passend zur persönlichen Situation Ihres Kindes gestalten.
Sie nehmen Kontakt auf und beschreiben kurz die Schwierigkeiten beim Lesen oder Schreiben.
Wir betrachten die bisherige Entwicklung, bereits vorhandene Befunde und bisherige Fördermaßnahmen.
Daraus ergeben sich mögliche Schwerpunkte für die Förderung.
Nach Klärung von Terminen, Kosten und Voraussetzungen beginnt die individuell geplante Online-Förderung.
Eine LRS-Förderung ist nicht automatisch dasselbe wie eine ärztlich verordnete logopädische Heilmittelbehandlung.
Viele Familien erleben, dass Lesen und Schreiben zu Hause schnell zum Konfliktthema werden.
Eine passende Förderung sollte nicht nur Lernfortschritte anstreben, sondern auch auf die Belastung des Kindes Rücksicht nehmen.
Lieber kurze, passende Übungen als lange und frustrierende Lernphasen.
Wichtig sind realistische Ziele, Geduld und die Anerkennung kleiner Fortschritte.
Gespräche mit Lehrkräften können helfen, die schulische Situation besser einzuordnen.
Bei einer festgestellten LRS können abhängig vom jeweiligen Bundesland schulische Unterstützungsmaßnahmen infrage kommen.
Gut zu wissen: Nachteilsausgleich und Notenschutz richten sich nach den geltenden schulrechtlichen Regelungen des jeweiligen Bundeslands. Eine private LRS-Förderung bewilligt solche Maßnahmen nicht selbst.
Wie lange eine Förderung sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal vorhersagen.
Entscheidend sind unter anderem der Ausgangsstand, die konkreten Schwierigkeiten, die Regelmäßigkeit der Termine und die individuelle Entwicklung.
LRS ist normalerweise kein Problem, das sich mit wenigen Einzelstunden vollständig beheben lässt. Eine kontinuierliche, strukturierte Förderung kann jedoch wichtige Fortschritte unterstützen.
Wir betrachten regelmäßig, welche Fortschritte sich zeigen und welche Förderziele weiterhin sinnvoll sind. Dabei geben wir keine pauschale Erfolgsgarantie.
Unsere LRS-Therapie findet in individuellen Online-Terminen von jeweils 45 Minuten statt.
Sie können Einzeltermine buchen oder sich für unsere vergünstigte 10er-Karte entscheiden.
Geeignet, wenn Sie einzelne Termine vereinbaren möchten.
Das entspricht 75 € pro Termin und einer Ersparnis von 100 € gegenüber zehn einzeln gebuchten Terminen.
Hinweis zur Kostenübernahme: Eine private LRS-Förderung ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung. Sie wird nicht automatisch als ärztlich verordnete Logopädie von der Krankenkasse übernommen.
Ob in einem individuellen Fall andere Finanzierungsmöglichkeiten infrage kommen, hängt von den jeweiligen Voraussetzungen und dem Kostenträger ab. Bitte klären Sie eine mögliche Kostenübernahme vor Beginn direkt mit der zuständigen Stelle.
Hier beantworten wir häufige Fragen von Eltern zur LRS-Therapie.
Mögliche Anzeichen sind anhaltende Schwierigkeiten beim Lesen oder Rechtschreiben, etwa sehr langsames Lesen, häufige Rechtschreibfehler oder große Unsicherheit beim Schreiben.
Einzelne Fehler reichen für eine Diagnose jedoch nicht aus. Bei länger bestehenden Schwierigkeiten ist eine fundierte Abklärung sinnvoll.
Die Begriffe werden im Alltag häufig ähnlich verwendet. Ihre genaue Bedeutung kann je nach fachlichem und schulischem Zusammenhang abweichen.
Für die Förderung ist entscheidend, welche Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben tatsächlich bestehen.
Nein. Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben sind nicht mit geringer Intelligenz gleichzusetzen.
Auch Kinder mit guten Fähigkeiten in anderen Bereichen können eine Lese-Rechtschreibstörung haben.
Ja. Geeignete Förderübungen lassen sich persönlich über eine Videoverbindung durchführen.
Dabei können Texte, Wörter, Laut-Buchstaben-Aufgaben und Rechtschreibstrategien gemeinsam bearbeitet werden.
Wir prüfen vorab, ob das Angebot zum Kind passt.
Nein. Nachhilfe konzentriert sich häufig auf Unterrichtsinhalte und aktuelle Schulaufgaben.
LRS-Therapie setzt an den grundlegenden Fähigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben an.
Ja. Bei manchen Kindern stehen vor allem Schwierigkeiten beim Lesen im Vordergrund.
Dann kann sich die Förderung gezielt auf Lesegenauigkeit, Leseflüssigkeit, Worterkennung und Textverständnis konzentrieren.
Auch dann kann eine gezielte Förderung sinnvoll sein.
Mögliche Schwerpunkte sind Laut-Buchstaben-Zuordnung, Rechtschreibregeln, Wortbausteine und geeignete Schreibstrategien.
Sie können auch dann unverbindlich anfragen, wenn noch keine Diagnose vorliegt.
Wir besprechen die bisher beobachteten Schwierigkeiten und klären, ob zunächst eine fundierte diagnostische Abklärung durch eine geeignete Fachstelle angezeigt ist.
Eine erste Förderberatung ersetzt keine umfassende medizinische oder psychologische Diagnostik.
Das hängt vom individuellen Förderbedarf und den erreichten Fortschritten ab.
Meist ist eine kontinuierliche Förderung über einen längeren Zeitraum sinnvoller als nur wenige Einzeltermine.
Eine Einheit der Online-LRS-Therapie bei Reha Domus dauert 45 Minuten.
Ein Einzeltermin von 45 Minuten kostet 85 €.
Die 10er-Karte mit zehn Einheiten à 45 Minuten kostet insgesamt 750 €. Das entspricht 75 € je Termin.
Eine private LRS-Förderung ist in der Regel keine reguläre Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung.
Ob andere Kostenträger unter bestimmten Voraussetzungen unterstützen können, muss individuell geklärt werden.
Regelmäßige, kurze und passende Übungen können die Förderung unterstützen.
Wichtig ist, zusätzlichen Leistungsdruck zu vermeiden und Fortschritte positiv zu begleiten.
Ja. Sie können uns die Schwierigkeiten Ihres Kindes schildern und unverbindlich Kontakt aufnehmen.
Wir klären, welche nächsten Schritte sinnvoll sein können und welche Kosten für eine anschließende Förderung entstehen.
Ihr Kind hat Schwierigkeiten beim Lesen oder Rechtschreiben? Sie wünschen sich eine gezielte, persönliche Förderung statt weiterer frustrierender Übungsstunden?
Kontaktieren Sie Reha Domus Online. Wir besprechen gemeinsam, welche Unterstützung sinnvoll sein könnte und wie der nächste Schritt aussieht.
Ihre erste Anfrage ist kostenlos und unverbindlich. Bitte senden Sie zunächst keine ausführlichen diagnostischen oder medizinischen Unterlagen.