Gezielte Unterstützung bei Lese- und Rechtschreibproblemen
Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben können den Schulalltag erheblich belasten. Mit unserer individuellen LRS-Therapie online unterstützen wir Kinder und Jugendliche mit einer Lese-Rechtschreibstörung gezielt dabei, ihre Fähigkeiten beim Lesen und Schreiben zu verbessern. Auch bei einer diagnostizierten Legasthenie kann eine strukturierte Förderung sinnvoll sein. Die Therapie wird individuell an den Lernstand und die persönlichen Schwierigkeiten angepasst und findet bequem online von zu Hause statt.
Eine Lese-Rechtschreibstörung, kurz LRS, bezeichnet anhaltende Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens und/oder Rechtschreibens. Betroffene Kinder und Jugendliche können zum Beispiel sehr langsam lesen, Wörter auslassen oder vertauschen, Schwierigkeiten beim Erfassen von Texten haben oder beim Schreiben immer wieder ähnliche Fehler machen.
Die Ausprägung kann sehr unterschiedlich sein. Manche Kinder haben hauptsächlich Schwierigkeiten beim Lesen, andere eher beim Rechtschreiben oder in beiden Bereichen. Umgangssprachlich wird häufig auch der Begriff Legasthenieverwendet.
Eine gezielte LRS-Therapie setzt genau dort an, wo die individuellen Schwierigkeiten liegen, und baut die benötigten Fähigkeiten Schritt für Schritt auf.
Eine LRS-Therapie lässt sich sehr gut online durchführen. Die Therapie findet per Videotermin statt und kann bequem von zu Hause aus wahrgenommen werden.
Arbeitsmaterialien, Texte, Wörter, Übungen und Aufgaben können gemeinsam am Bildschirm bearbeitet werden. Dadurch ist eine regelmäßige Förderung möglich, ohne dass zusätzliche Fahrzeiten entstehen.
Gerade für Familien mit einem vollen Schul- und Arbeitsalltag bietet die Online-Therapie eine flexible Möglichkeit, eine kontinuierliche Förderung in den Alltag zu integrieren.
Das Ziel der LRS-Therapie ist es, die Fähigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben gezielt zu verbessern und gleichzeitig geeignete Strategien für Schule und Alltag aufzubauen.
Je nach individuellem Förderbedarf können unter anderem folgende Bereiche trainiert werden:
Lesegenauigkeit und Leseflüssigkeit, Laut-Buchstaben-Zuordnung, Worterkennung, Rechtschreibstrategien, Wortbausteine und Wortstrukturen, Textverständnis sowie der zunehmend selbstständige Umgang mit geschriebenen Texten.
Die Förderung orientiert sich dabei nicht ausschließlich am aktuellen Schulstoff, sondern an den grundlegenden Fähigkeiten, die für sicheres Lesen und Schreiben benötigt werden.
Zu Beginn lernen wir die aktuelle Situation des Kindes kennen. Dabei besprechen wir die bisherigen Schwierigkeiten, vorhandene Befunde, schulische Erfahrungen und die Erwartungen der Familie.
Anschließend wird der aktuelle Förderbedarf eingeschätzt und die Therapie individuell geplant. In den regelmäßigen Online-Terminen werden gezielte Übungen zum Lesen und Rechtschreiben durchgeführt.
Die Anforderungen werden Schritt für Schritt angepasst. Bei Bedarf können zusätzlich kurze Übungen für zu Hause vereinbart werden.
Im Verlauf werden die Fortschritte regelmäßig betrachtet und die Therapie entsprechend angepasst.
Eine LRS-Therapie kann für Kinder und Jugendliche sinnvoll sein, die über einen längeren Zeitraum deutliche Schwierigkeiten beim Lesen oder Rechtschreiben zeigen.
Typische Hinweise können beispielsweise sein:
sehr langsames oder stockendes Lesen, häufiges Verlieren der Zeile, Auslassen oder Vertauschen von Buchstaben und Wörtern, Schwierigkeiten beim Textverständnis, auffällig viele Rechtschreibfehler oder große Unsicherheit beim Schreiben.
Auch bei einer bereits diagnostizierten Lese-Rechtschreibstörung oder Legasthenie kann eine gezielte Förderung sinnvoll sein.
Wenn noch keine klare Einschätzung vorliegt, sollte zunächst geklärt werden, welche Ursachen hinter den Schwierigkeiten stehen und welche Form der Unterstützung geeignet ist.
Nachhilfe konzentriert sich in der Regel auf den aktuellen Schulstoff. Dabei werden beispielsweise Hausaufgaben, Klassenarbeiten oder konkrete Unterrichtsinhalte vorbereitet.
Eine LRS-Therapie verfolgt einen anderen Ansatz. Sie setzt gezielt an den grundlegenden Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben an.
Dabei geht es beispielsweise darum, Leseflüssigkeit aufzubauen, Wörter sicherer zu erfassen, Rechtschreibstrategien zu entwickeln und sprachliche Strukturen besser zu verstehen.
Das Ziel ist nicht nur, die nächste Klassenarbeit besser zu bewältigen, sondern langfristig mehr Sicherheit beim Lesen und Schreiben zu entwickeln.
Die Übungen werden individuell an Alter, Schulstufe und Förderbedarf angepasst.
Mögliche Inhalte sind beispielsweise das Lesen von Silben, Wörtern und Texten, Übungen zur Leseflüssigkeit, Laut-Buchstaben-Zuordnung, Wortaufbau, Rechtschreibregeln und Rechtschreibstrategien sowie Übungen zum Textverständnis.
Dabei wird darauf geachtet, dass die Aufgaben weder unter- noch überfordern. Die Therapie soll gezielt fördern und gleichzeitig Erfolgserlebnisse ermöglichen.
Welche Übungen tatsächlich eingesetzt werden, richtet sich immer nach den individuellen Schwierigkeiten des Kindes.
Die Dauer einer LRS-Therapie lässt sich nicht pauschal festlegen. Sie hängt unter anderem vom individuellen Förderbedarf, vom Ausgangsniveau, von der Regelmäßigkeit der Therapie und von der Entwicklung während der Förderung ab.
LRS ist normalerweise kein Problem, das sich mit wenigen einzelnen Terminen vollständig lösen lässt. Entscheidend ist eine strukturierte und kontinuierliche Förderung.
Die Fortschritte werden regelmäßig betrachtet. Auf dieser Grundlage kann entschieden werden, welche Schwerpunkte weiterhin sinnvoll sind und wann die Therapie angepasst oder beendet werden kann.
Kurze, regelmäßige Übungen zwischen den Therapieterminen können den Therapieerfolg unterstützen.
Dabei geht es nicht darum, zu Hause zusätzlichen Leistungsdruck aufzubauen. Vielmehr können kleine, gezielte Übungseinheiten helfen, neu erlernte Strategien zu festigen.
Welche Übungen sinnvoll sind und wie häufig sie durchgeführt werden sollten, wird individuell besprochen.
Gerade bei LRS ist regelmäßiges, gut dosiertes Üben häufig sinnvoller als seltene, sehr lange Übungseinheiten.
Die Begriffe LRS und Legasthenie werden im Alltag häufig ähnlich verwendet. Mit LRS ist eine Lese-Rechtschreibstörung beziehungsweise ausgeprägte Schwierigkeit beim Lesen und/oder Rechtschreiben gemeint.
Unabhängig von der verwendeten Bezeichnung ist für die Therapie entscheidend, welche konkreten Schwierigkeiten bestehen.
Deshalb wird die Förderung bei Reha Domus nicht ausschließlich an einer Diagnose ausgerichtet, sondern am individuellen Leistungsstand und am persönlichen Förderbedarf des Kindes.
Ja. Nicht jedes Kind hat gleichzeitig Schwierigkeiten beim Lesen und Rechtschreiben.
Bei manchen Kindern steht vor allem langsames, stockendes oder fehlerhaftes Lesen im Vordergrund. In diesem Fall kann der Schwerpunkt der Therapie beispielsweise auf Lesegenauigkeit, Leseflüssigkeit, Worterkennung und Textverständnis gelegt werden.
Die Therapie wird entsprechend an die individuellen Schwierigkeiten angepasst.
Auch wenn die Schwierigkeiten hauptsächlich beim Rechtschreiben auftreten, kann eine gezielte Förderung sinnvoll sein.
Dabei können unter anderem Laut-Buchstaben-Zuordnung, Wortstrukturen, Rechtschreibstrategien, Wortbausteine und typische Fehlermuster bearbeitet werden.
Ziel ist es, Rechtschreibung nicht nur auswendig zu lernen, sondern nachvollziehbare Strategien aufzubauen, die das Kind zunehmend selbstständig anwenden kann.
Im ersten Termin steht zunächst die aktuelle Situation im Mittelpunkt.
Wir sprechen über die Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben, bisherige Fördermaßnahmen, schulische Erfahrungen und gegebenenfalls vorhandene Befunde oder Testergebnisse.
Anschließend verschaffen wir uns einen Eindruck davon, in welchen Bereichen Unterstützung benötigt wird und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.
Auf dieser Grundlage kann die weitere Förderung geplant werden.
Eine Behandlungseinheit der Online-LRS-Therapie bei Reha Domus dauert 45 Minuten.
Der reguläre Preis beträgt:
85 € pro Behandlungseinheit à 45 Minuten
Für eine regelmäßige und kontinuierliche Förderung bieten wir außerdem eine 10er-Karte an:
10 Behandlungseinheiten à 45 Minuten für 750 €
entspricht 75 € pro Behandlungseinheit
Sie sparen damit 100 € gegenüber der Einzelbuchung.
Die Therapie wird individuell auf die Schwierigkeiten und den Förderbedarf des Kindes abgestimmt. Die Termine finden online statt und können bequem von zu Hause wahrgenommen werden.
Die LRS-Therapie ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung. Eine mögliche Kostenübernahme durch einen Kostenträger hängt vom individuellen Fall ab und sollte vor Beginn der Therapie direkt mit dem jeweiligen Kostenträger geklärt werden.
Ich würde direkt darunter optisch noch eine kleine Preisbox setzen:
Online-LRS-Therapie
45 Minuten: 85 €
10er-Karte: 750 €
75 € pro Einheit
Wenn Sie unsicher sind, ob eine LRS-Therapie für Ihr Kind sinnvoll sein könnte, können Sie uns gerne kontaktieren.
In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam die aktuelle Situation, bestehende Schwierigkeiten und welche Form der Unterstützung geeignet sein könnte.
Die Termine finden online statt und können dadurch unabhängig vom Wohnort wahrgenommen werden.
LRS-Therapie online bei Reha Domus
Ihr Kind hat Schwierigkeiten beim Lesen oder Rechtschreiben? Gerne besprechen wir gemeinsam, ob eine individuelle Online-LRS-Therapie sinnvoll ist und wie wir Ihr Kind gezielt unterstützen können.
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